Mi

16

Mai

2012

SPD Eltville: Kitaausbau im Interesse der Kindern und ihrer Eltern sichern

Magistrat vergibt Betrieb der Schlittschule / SPD befürchtet höhere Elternbeiträge

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Mi

11

Apr

2012

Jusos: Zweifel an Sportplatzfinanzierung

"Rechnung des Bürgermeisters geht nicht auf" - Purer Wahlkampf!

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Mo

09

Apr

2012

Fußballturnier in Hattenheim

Gute Stimmung beim Ostermontagsturnier der Jusos

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Di

03

Apr

2012

Matthias Hannes: Teilnahme am Schutzschirm schadet Eltville

Bürgermeisterkandidat lehnt Schutzschirm ab

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Sa

31

Mär

2012

Nachbarschaftshilfe - Ein Modell für Eltville ?

Bürgermeisterkandidat Matthias Hannes im Gespräch

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Di

27

Mär

2012

SPD Fraktion Eltville: „Bürgermeister betreibt Legendenbildung."

Kunkel sucht Sündenbock für eigene Fehler

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Sa

17

Mär

2012

Eltville hat die Energiewende selbst in der Hand

SPD lud zur Diskussion zum Thema „Erneuerbare Energien – Chancen und Herausforderungen für Eltville am Rhein“

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Mi

07

Mär

2012

Kinderbetreuung: Situation in Eltville dramatisch schlecht

Matthias Hannes will eine schnelle Lösung

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Fr

24

Feb

2012

Nutzung des ehemaligen Amtsgerichtsgebäudes

Versäumnisse an der Verwaltungsspitze

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Mo

13

Feb

2012

Wahlkampf auf Kosten der Steuerzahler?

Haushalt für „Tagungen und Repräsentationen“ steigt im Wahljahr dramatisch

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So

12

Feb

2012

Demokratie ohne Parteien? Nein, Danke!

Können Bürgerinitiativen die Rolle der Parteien ersetzen?

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Mi

01

Feb

2012

Eltviller SPD beantragt Mindestlohn für städtische Aufträge

Unternehmen sollen Tariftreueerklärung abgeben

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Di

31

Jan

2012

Jusos Eltville spenden Jugendraum Kuba Getränke

Jugendorganisation der SPD im Hattenheimer Jugendraum

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Mi

25

Jan

2012

Schwarz-Grüne Koalition: Stillstand in Eltville

Reaktion auf vorgestellte Bilanz

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Di

10

Jan

2012

Jusos: Mobiler Bürgerservice ist Mogelpackung

Zu den Äußerungen der CDU-Mitglieder Pnischek und Kreckel erklären die Eltviller Jusos:

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Mi

14

Dez

2011

Ein Wunschzettel an die Politik

Dieses Jahr nehmen die traditionellen „SPD-Weihnachtsbäume“ politische Wünsche in Hattenheim und Martinsthal entgegen

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Do

08

Dez

2011

Die aktuelle "Schwarz Auf Weiss" ist da

Dezemberausgabe mit Fahrplankarte wird in den nächsten Tagen verteilt

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Fr

02

Dez

2011

SPD Eltville lädt zum kommunalpolitischen Stammtisch

Schwerpunktthemen sind Kinderbetreuung, Stadtentwicklung und der Bauhof

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Mo

28

Nov

2011

Rheinufergestaltung: Jusos wollen Interessen Jugendlicher berücksichtigt wissen.

Ergebnisse der Bürgerversammlung sollen umgesetzt werden / Strandbar und regelmäßige Veranstaltungen für unter 25-Jährige

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So

27

Nov

2011

Jusos im Rheingau-Taunus-Kreis werben CDU-Mitglieder: „Besser das Original!“

Jusos bieten CDU-Mitgliedern kostenlose Mitgliedschaft

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Do

24

Nov

2011

Verlässlicher Bürgerservice muss Vorrang haben

SPD Eltville stellt Anforderungen an Magistratskonzept zum „rollenden Rathaus“ / bürgerschaftliches Engagement stärken

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So

13

Nov

2011

Eltviller Jusos bei Frankfurter Demo

Jungsozialisten zeigen Flagge für Mindestlöhne und gegen die Macht der Banken

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So

06

Nov

2011

Übernahme des Bau- und Betriebshofes durch Oestrich-Winkel ?

Eltville als Mittelzentrum bewahren !

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So

06

Nov

2011

Die aktuelle Schwarz Auf Weiss ist da - in Ihrem Briefkasten und online!

Novemberausgabe wird in den nächsten Tagen verteilt

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Mo

31

Okt

2011

AKTUELLE PRESSEMITTEILUNG: Halbherzigkeit beim Fluglärmschutz

SPD: Kunkel hat wichtigen Termin verstreichen lassen / Seyffardt soll sich in seiner Landtagsfraktion für die Belange der Menschen im Rheingau einsetzen

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Do

27

Okt

2011

"Eltville tritt beim Krippenausbau auf der Stelle"

Jusos kritisieren Bürgermeister Kunkel

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Fr

14

Okt

2011

Wechsel an Juso-Spitze

Thomas Wieczorek neuer Vorsitzender

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Mi

05

Okt

2011

SPD zieht mit Matthias Hannes in die Bürgermeisterwahl

Eltviller Sozialdemokraten wählen Bürgermeisterkandidat und neuen Vorstand

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Di

20

Sep

2011

Neuer SPD-Ortsbezirk „Kernstadt-Martinsthal“ nimmt Arbeit auf

Andreas Panz aus Eltville und Wolfgang Ernst aus Martinsthal im Vorstand

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Mi

14

Sep

2011

SPD-Plakatierung zu Familientag unerwünscht?

SPD: Eltville wird nicht durch einmalige Großveranstaltung zur familienfreundlichen Stadt / Werbeveranstaltung der CDU Hessen?

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So

11

Sep

2011

Fotos der Jahreshauptversammlung

SPD veranstaltet Mitgliederversammlung und Grillfest

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Di

06

Sep

2011

SPD Eltville: „Mit Erfahrung, Kompetenz und Aufbruchsstimmung in die Bürgermeisterwahl“

Vorstand der Eltviller SPD schlägt Matthias Hannes als Bürgermeisterkandidat vor

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Do

01

Sep

2011

Jusos: Bürgermeister Kunkel soll Konzept für Amtsgericht vorlegen

Bürgermeister ändert jeden Monat seine Meinung

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Mi

17

Aug

2011

SPD-Fraktion beantragt eine Fluglärmmessstation für Eltville (Hattenheim)

Fraktionsvorsitzender Matthias Hannes hofft auf Mehrheit

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So

14

Aug

2011

SPD Eltville gratuliert Winfried Steinmacher zum Wahlsieg in Kiedrich

SPD-Kandidat gewinnt die Kiedricher Bürgermeisterwahl mit 95,6%

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So

14

Aug

2011

Flohmarkt der Erbacher SPD

Am 21.08.2011 von 9:00 - 15:00 Uhr, Nepomukplatz

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Mi

03

Aug

2011

AG Fluglärm Rheingau startet Sommer-Fotowettbewerb

Bürger können Fotos von Flugzeugen über dem Rheingau einschicken.

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Di

26

Jul

2011

Leinpfadasphaltierung: Gefährdung für Fußgänger und Radfahrer

SPD Eltville: Neue Leinpfad-Asphaltdecke weist zu hohe rheinseitige Kante auf / Zweckverband ist gefordert

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Mi

20

Jul

2011

Pressekonferenz von Sigmar Gabriel, Peer Steinbrück und Frank-Walter Steinmeier

Video der Pressekonferenz zum Thema "Europa in der Krise"

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Do

14

Jul

2011

SPD: „Schwarz-Grün soll aus dem Versteck kommen.“

Grüne müssen Widersprüche erklären

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Fr

27

Mai

2011

Bildungspaket beantragen: So gehts

Landrat Burkhard Albers (SPD) informiert:

 

Alle Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen unter 25 Jahren, die Leistungen nach dem SGB II oder SGB XII erhalten bzw. deren Eltern Wohngeld oder einen Kinderzuschlag beziehen, haben einen Rechtsanspruch auf folgende Bildungs- und Teilhabeleistungen:

 

  • Schulbedarf
  • Schülerbeförderungskosten
  • Zuschuss zum gemeinschaftlichen Mittagessen
  • Ausflüge von Kindertageseinrichtungen (KiTa) und eintägige oder mehrtägige Schulausflüge
  • Lernförderung (Nachhilfe)
  • soziale und kulturelle Teilhabe (z.B. Sportverein, Musikschule)

 

Antragsformulare und Informationen erhalten Sie bei dem:

 

Büro für Bildung und Teilhabe

Heimbacher Str. 7

65307 Bad Schwalbach

Tel.: 06124 - 510 664

Fax: 06124 – 510 790

eMail: jobcenter@rheingau-taunus.de

 

Antragsvordrucke finden Sie hier:

 

 

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Di

03

Mai

2011

Internetseite der Arbeitsgemeinschaft Fluglärm geht online

Die Arbeitsgemeinschaft Fluglärm ist mit einem neuen Internetauftritt gestartet.

 

Auf der Website finden Sie in Zukunft Nachrichten, Informationen, Termine, Stellungnahmen u.v.m. zum Thema Fluglärm im Rheingau.

 

Auch möchten wir Ihnen die Möglichkeit bieten, Ihre Erfahrungen mitzuteilen und Beiträge zu kommentieren. Dazu wird die Internetseite sukzessive aktualisiert und mit neuen Inhalten ergänzt.

 

Sie erreichen den Internetauftritt der AG Fluglärm unter:

 

http://fluglaerm-rheingau.tumblr.com/

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Di

03

Mai

2011

Arbeitsgemeinschaft Fluglärm gegründet

Die SPD Eltville hat eine Arbeitsgemeinschaft „Fluglärm“ gegründet. Unter Leitung des Erbacher Stadtverordneten Walter Fricke wollen wir Sozialdemokraten in der AG den Austausch mit Bürgern, politischen Verantwortlichen, Experten und Vertretern der Deutschen Flugsicherung (DFS) suchen. Hierzu plant die AG ein erstes PERSPEKTIV-Gespräch im Mai. „Wir wollen über die Gemeinde- und Parteigrenzen hinweg miteinander aktiv werden. Erste Abstimmungen mit den SPD-Gliederungen in Kiedrich, Walluf, Oestrich-Winkel und Geisenheim laufen bereits“, informiert Walter Fricke.
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Di

19

Apr

2011

"Bildungspaket muss bei den Kindern ankommen"

Infoseite der Bundes-SPD zum Bildungspaket Infoseite der Bundes-SPD zum Bildungspaket

Jusos fordern Information der betroffenen Familien

 

Die Arbeitsgemeinschaft der Jusos (SPD) macht darauf aufmerksam, dass die Umsetzung des von der Bundesregierung beschlossenen Bildungspaketes in Eltville mangelhaft ist.


„Viele Familien wissen gar nicht, ob und welche Leistungen ihnen zustehen“ ,

 

meint Thomas Wieczorek, Beisitzer der Jusos in Eltville.

 

Auf der Internetseite der Stadt finden sich zu diesem Thema
beispielsweise keine Informationen – obwohl hunderte Kinder betroffen sind.


Grundsätzlich haben Haushalte, die ALG II, Wohngeld oder Kinderzuschlag beziehen, Anspruch auf Leistungen aus dem Bildungspaket. Seit dem 1. April werden rückwirkend zum 1. Januar 2011 Kosten für Schulessen, Vereinsbeiträge (bis 10 Euro / Monat), eintägige Schul-/Kitaausflüge, Nachhilfe und Schultickets übernommen.


Juso-Vorsitzende Katarina Pfaff fordert die Stadtverwaltung auf, die betroffenen Familien zu informieren:

 

„Empfänger von ALG II und Kinderzuschlag werden in den nächsten Tagen vom JobCenter informiert, dass Ihren Kindern diese Leistungen zustehen. Bei den Wohngeldempfängern muss aber die Stadtverwaltung dafür sorgen, dass das Geld der Bundesregierung endlich bei den Kindern ankommt.“


Außerdem hat Pfaff bereits zugesichert, dass sie das Thema in die SPD-Fraktion und damit in die Stadtverordnetenversammlung tragen wird.


Insgesamt wünschen sich die Jusos eine möglichst unbürokratische Umsetzung des Bildungspakets in Eltville. „Es kann nicht sein, dass Eltern ständig neue Anträge stellen müssen“, so die einstimmige
Meinung der jungen KommunalpolitikerInnen der SPD.


Deshalb werden sich die Jusos dafür einsetzen, dass die Stadt prüft, inwieweit das Geld direkt den Schulen, Kitas und Vereinen in Eltville bereitgestellt werden kann.


Ein Punkt, den die Jusos außerdem sehr interessant finden, ist die Tatsache, dass das Bildungspaket deutschlandweit viele Kommunen finanziell entlastet – in Eltville wird man davon traurigerweise
nichts merken.

 

Der Grund: Viele Kommunen haben die Leistungen des Bildungspaketes (Mittagessen, Nachhilfe, Vereinsförderung) für arme Kinder bisher freiwillig selbst finanziert.

Durch das Geld der Bundesregierung fallen diese bisherigen Kosten weg.

Da die CDU-geführte Mehrheit in Eltville bisher kein Geld für die Unterstützung bedürftiger Kinder zur Verfügung gestellt hat, werden durch die Zahlungen des Bundes bei uns auch keine Haushaltsmittel frei.


„Mit Bürgermeister Kunkel und seiner CDU bleiben arme Kinder arm“,

 

so das abschließende Urteil der Jusos.

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So

10

Apr

2011

Burkhard Albers (SPD) gewinnt mit 60,2%

www.rheingau-taunus.de www.rheingau-taunus.de

Die SPD Eltville dankt allen Wählerinnen und Wählern und gratuliert Burkhard Albers zu seinem fulminanten Wahlergebnis. 60,2% !!!

 

In der Stichwahl am 10. April 2011 konnte er seine Herausforderin von der CDU (39,8%) klar hinter sich lassen.

 

Im ersten Wahlgang gab es bereits einen erstaunlichen Vorsprung von über 10 % für den SPD-Kandidaten - bei der Stichwahl konnte Landrat Burkhard Albers diesen Vorsprung sogar auf über 20% ausbauen.

 

Besonders erfreulich sind auch die Ergebnisse der Landratswahl im Eltviller Stadtgebiet.

 

Hier konnte Burkhard Albers sein Ergebnis aus dem Ersten Wahlgang nochmals verbessern und liegt mit 55,8% klar vor der CDU-Kandidatin.

 

In 13 von 14 Wahlbezirken gab es eine Mehrheit für unseren Landrat.

 

Die Ergebnisse aus den Stadtteilen:

 

  • Martinsthal:               62,6 %
  • Hattenheim:               62,1 %
  • Rauenthal:                 57,6 %
  • Erbach:                      57,58 %
  • Eltville:                      55,4 %
  • Briefwahl:                 52,5 %


Mit diesen erfreulichen Wahlergebnissen im Rücken wird die SPD dafür sorgen, den klaren Kurs unseres Landrats für Bildung, Familien, Finanzen, Umwelt & Energie in den kommunalen Parlamenten fortzusetzen.

 

 

 

 

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So

03

Apr

2011

Am 10. April ist Stichwahl!

Der Landratskandidat der SPD: Burkhard Albers Der Landratskandidat der SPD: Burkhard Albers

Bei der Landratswahl am 27. März erlangte Amtsinhaber und SPD-Kandidat Burkhard Albers mit 44,5 % der Stimmen einen deutlichen Vorsprung vor seiner CDU-Konkurrentin, die nur auf 34,1% kam.

 

Trotz dieses beeindruckenden Ergebnisses ist es nun umso wichtiger, bei der Stichwahl am 10. April erneut zur Stimmabgabe zu gehen.

 

Dieser Appell geht insbesondere auch an die Wählerinnen und Wähler, die im ersten Wahlgang eine/n Kandidaten/-in unterstützt haben, die/der die Stichwahl nicht erreicht hat.

 

Es gibt im Rheingau-Taunus-Kreis eine überwältigende Mehrheit für eine Politik, die auf Familienfreundlichkeit, die konsequente regionale Energiewende und faire Bildungschancen für alle setzt. Das ist ein sehr gutes Signal für unser Zuhause.

 

Es ist deshalb wichtig, dass der Rheingau-Taunus-Kreis auf Kurs bleibt. Die Weichen sind bei vielen Themen gestellt. Burkhard Albers steht als Person dafür, dass dieser Weg nun weitergegangen wird. In den kommenden Tagen bis zur Stichwahl am 10. April werden wir deshalb weiter engagiert, sachlich und mit großer Zuversicht für eine verantwortungsvolle Politik für unser Zuhause werben.

 

Deshalb: Am 10. April Burkhard Albers wählen.

 

Mehr Informationen: www.burkhard-albers.de

 

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So

03

Apr

2011

SPD analysiert das Wahlergebnis

Quelle: www.eltville.de Quelle: www.eltville.de

6678 Menschen sind zur Wahl gegangen, das sind 202 weniger als noch vor fünf Jahren. In Prozenten heißt das: die Wahlbeteiligung sank von 54,4 Prozent auf 50,3 Prozent.

 

Dabei entfielen auf die CDU noch immer 89.442 Stimmen, auf die SPD 56.079 Stimmen, auf die Grünen 40.061 Stimmen, auf die FDP 13.499 Stimmen, auf die Bürgerliste 10.385 Stimmen und auf FEB 12.651 Stimmen.

 

Das heißt: in absoluten Zahlen haben alle Parteien in der Stadtverordnetenversammlung verloren, nur GRÜNE und FDP nicht.

 

Als Ergebnis der Wahl kann man trotz der leichten FDP-Gewinne festhalten, dass wohl die GRÜNEN die einzigen Gewinner der Kommunalwahl am 27. März gewesen sind.

 

Für die SPD bedeutet dieses Ergebnis:


Die alte Regel, dass die SPD in Eltville unter dem Landesschnitt der Hessen-SPD abschneidet, hat sich auch bei dieser Wahl bestätigt.

Der Verlust von 4,9 % in Eltville deckt sich also im Allgemeinen mit der grundsätzlichen landespolitischen Stimmung (-3,2% für die SPD hessenweit).

 

Der SPD Eltville ist es nicht gelungen, diesen Landestrend mit regionalen und kommunalen Themen zu stoppen und damit eine Wählerwanderung von der SPD zu den Grünen aufzuhalten.

Dem Stimmengewinn von etwa 20.000 Stimmen bei den Grünen stehen Verluste von jeweils 10.000 Stimmen bei SPD und CDU gegenüber.

 

Matthias Hannes, Fraktionsvorsitzender der SPD sagte dazu dem Wiesbadener Kurier:

 

„Vielleicht hat uns das zündende Thema gefehlt, zudem hätten wir noch mehr zuspitzen müssen.“

 

Konkrete Auswirkung des Wahlergebnisses findet sich natürlich in der Zusammenstellung und Größe der Fraktionen.

Konnte die SPD in der letzten Wahlperiode noch eine 11-köpfige Fraktion stellen, so sind es nun 2 Abgeordnete weniger.

 

Nun gilt es, mit einer sachlichen, pragmatischen und bürgerorientierten Arbeit in den kommunalen Parlamenten die Zustimmung der Bürger zur SPD wieder zu erhöhen.

 

geschrieben von: Thomas Wieczorek


 


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Fr

18

Mär

2011

„Eine Alternative zu den bisherigen Mehrheiten bieten“

Eltviller Sozialdemokraten und Jusos begraben städtische Fehlentwicklungen und wollen mit anderen Mehrheiten nach dem 27. März wichtige Projekte umsetzen

 

Bereits beim Aufbau der großen Plakatflächen bleiben die ersten Passanten und selbst Autofahrer an der Erbacher Straße in Eltville interessiert stehen. Bei der Enthüllung der fertigen Plakatwände sammelt sich eine ganze Menschentraube vor dem brachliegenden Gelände der ehemaligen Rheingauhalle. Auf insgesamt sechs jeweils über einen Meter breiten Plakatwänden können die Eltviller Bürgerinnen und Bürger nun nachlesen, welche Fehlentwicklungen es in der Sekt-, Wein- und Rosenstadt zu begraben gilt.

 

Unter dieses Motto hatten die Mitglieder der Eltviller SPD und der Jusos Ihre Aktion vor und auf dem Gelände gestellt. Vorsitzender Ralf Bachmann begrüßte die Runde und kam direkt zum Thema: „In Eltville kommt vieles nicht richtig in die Gänge. Andere Fehlentscheidungen sollen von Bürgermeister und seiner CDU möglichst schnell wasserdicht gemacht werden. Wir wollen den Bürgern eine Alternative dazu bieten“.

 

Einen anschaulichen Auszug des Kommunalwahlprogramms der SPD Eltville sollen nun die sechs Plakatflächen darstellen. In knappen Aussagen sollen ausgewählte Ziele und Vorhaben der Partei auf einen Blick erkennbar werden. Zur Enthüllung erläuterten einzelne Kandidatinnen und Kandidaten zur Kommunalwahl die Themen. So will der amtierende Fraktionsvorsitzende Matthias Hannes die verhinderte Bürgerbeteiligung nach der Kommunalwahl begraben. Nicht zuletzt die Verschlusshaltung der HessenAgentur-Studie zur weiteren Verwertung des ehemaligen Staatsweingüter- und Rheingauhallengelände durch Bürgermeister Kunkel (CDU) offenbare ein mangelhaftes Verständnis von kommunaler Demokratie und Bürgerbeteiligung. Die SPD fordere daher eine offene Vorstellung und Diskussion der bisherigen Ergebnisse in einer Bürgerversammlung.

 

Dem drohenden Leerstand des Amtsgerichtsgebäudes in der Schwalbacher Straße möchte der parteilose Kandidat auf der SPD-Liste, Thomas Eymann, beispielsweise durch die Einrichtung einer Kinderbetreuung für unter 3-Jährige vermeiden. Auch könne das Gebäude als ein Rechtsanwalts- und Notarzentrum genutzt werden.

 

Der ebenfalls parteilose Kandidat für den Eltviller Ortsbeirat, Franz-Anton Hulbert, will sich vorrangig um die Verbesserung des Bürgerservices in Eltville kümmern. Eine derzeit fehlgeleitete so genannte interkommunale Zusammenarbeit dürfe nicht dazu führen, dass Eltviller Bürger ihre Anliegen in Geisenheim oder Oestrich-Winkel vorbringen müssten. Dies müsse wieder in Eltville möglich sein.

 

In die gleich Kerbe schlägt Matthias Hannes, der die aktuelle „finanzielle Verantwortungslosigkeit“ begraben will: Eltville müsse wieder selbständig seine Kasse führen. Nur weil der oberste Kämmerer der Stadt nicht in der Lage sei, dies angemessen zu leisten, dürfe Eltville nicht seine Finanzhoheit nach Oestrich-Winkel und dem dortigen ersten Stadtrat abtreten.

 

Die Idee eines Vereins- und Jugendzentrums auf dem ehemaligen Staatsweingütergelände stellte SPD-Vorsitzender Ralf Bachmann vor. Zusammen mit den Jusos habe man vor zwei Jahren eine Umfrage in der Eltviller Bevölkerung zur Wunschnutzung des Areals durchgeführt. Über 80 Prozent hätten sich für ein solches Zentrum mit einer angemessenen Halle für die Eltviller Vereine ausgesprochen. Hierfür wolle man sich in enger Abstimmung mit weiteren Ideen und Wünschen aus der Bürgerschaft auch nach dem 27. März einsetzen.

 

Die letzte Plakatwand widmet sich dem Rheinufer. Wie Walter Fricke vorstellte, dürfe dort unter keinen Umständen eine Fahrradrennstrecke entstehen, die eine Gefahr für Leib und Leben der dortigen Erholungssuchenden bedeute. Zudem dürfe es „keinen Rummelplatz am Rheinufer“ geben. Bei allen Verwertungsideen durch den Bürgermeister müsse der Erholungswert für die heimische Bevölkerung stets Vorrang vor so genannten „Events“ haben.

 

Anschließend kamen die Teilnehmer bei Bretzeln und Spundekäs’ ins Gespräch. Für die Umsetzung ihrer Vorhaben nach der Kommunalwahl am 27. März bittet die SPD Eltville um ein klares Votum der Wählerinnen und Wähler. Das SPD-Programm kann unter www.spd-eltville.de abgerufen werden oder schriftlich bei Andreas Panz unter 06123/701970 angefordert werden.

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Di

15

Feb

2011

„Bahnhofssanierung bis 2015?“

Auch beim dritten Eltviller PERSPEKTIV-Gespräch der SPD hatten die Bürger Gelegenheit, sich über aktuelle Probleme und Verbesserungsvorschläge zum Thema Verkehr in und um Eltville auszutauschen. Einen inhaltlichen Rahmen der Veranstaltung im Mainzer Hof bildeten die Kurzvorträge der beiden geladenen Referenten, Klaus-Peter Güttler, Geschäftsführer der Rhein-Main-Verkehrsgesellschaft (RMV) und der kreisentwicklungspolitische Fachsprecher der SPD-Kreistagsfraktion, Herbert Ujma.

 

Güttler, früherer Staatssekretär im Verkehrsministerium, legte dar, dass durch einen stärkeren Wettbewerb der Anbieter im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) nun den Fahrgästen auf der Rheinschiene besseres Zugmaterial und eine stündliche Taktung angeboten werden könne. Auf die zur Fahrplanumstellung aufgetretenen Probleme kam er direkt zu sprechen. So habe nicht zuletzt der frühe Wintereinbruch den Betreiber VIAS vor besondere Herausforderungen gestellt. Die technischen Mängel bei den Toiletten seien dank der schnellen Information durch die Nutzer erkannt und weitgehend abgestellt worden. Moderator Dr. Wolfram Schädler sammelte die zahlreichen Wortbeiträge zu eigenen Erfahrungen und Verbesserungsvorschlägen der Anwesenden. Ein wichtiger Hinweis betraf die zu erwartenden Fahrradtouristen ab Frühjahr und Sommer. Selbst mit den nun erweiterten Kapazitäten der Triebwagen werde man hier sehr schnell an die Grenzen des Möglichen stoßen, so ein Bürger, der sich selbst als passionierter Radfahrer beschrieb.

„Diesen Hinweis nehme ich auf jeden Fall heute mit, darum kümmern wir uns“, sicherte Klaus-Peter Güttler zu.

 

Ein weiterer Kritikpunkt war der Zustand der Bahnhofsanlage insgesamt. Vor allem habe es keinen ausreichenden Winterdienst rund um den Bahnhof in Eltville gegeben. Hierzu stehe man bereits im Austausch mit dem Betreiber „DB Station&Service“, der die Wintersicherungspflicht inne hätte. „Wir brauchen vor allem politischen Druck“, ergänzte Herbert Ujma, „um die Missstände an den Anlagen endlich zu beheben“. Güttler erwartet eine Sanierung der Eltviller Bahnhofsanlagen in Kooperation von DB Station&Service und Stationen und der RMV bis 2015 in Form einer rahmenvertraglichen Regelung.

 

Auch die Verkehrssituation für Radfahrer und Fußgänger war ein Schwerpunkt des Gesprächs. Problematisch stelle sich die Situation nun in der neu gepflasterten  Rheingauer Straße dar. Dort könne durch falsch abgestellte Fahrzeuge regelmäßig ein Verkehrschaos aufgrund stecken gebliebener Gelenkbusse beobachtet werden. Durch die weggefallenen Randsteine sei es in den Engstellen auch für Fußgänger gefährlich, wenn sie auf die Fahrbahn ausweichen müssten. „Nicht nur Gelenkbusse, insbesondere auch die Feuerwehr verliert im schlimmsten Fall an verkehrswidrig abgestellten Fahrzeugen lebenswichtige Minuten, wenn sie in einem Einsatzfall nicht vorbeikommt, erinnerte SPD-Vorsitzender Ralf Bachmann.

 

„Wichtiger als jede Regelung ist die Einsicht, dass alle Verkehrsteilnehmer gegenseitig Rücksicht nehmen müssen“, ergänzte SPD-Fraktionsvorsitzender Matthias Hannes. Dennoch müsse überlegt werden, ob durch technische Maßnahmen vor Ort es sichergestellt werden könne, dass das Falschparken unmöglich werde. Ziel müsse es darüber hinaus sein, den Verkehr möglichst stark aus der Rheingauer Straße heraus zu bekommen. Für die SPD stehe daher die Verwirklichung der Nord-Ost-Tangente ganz oben auf der Prioritätenliste.

 

Der Vorwurf, in Eltville werde zu wenig für Radfahrer getan, stieß bei den Anwesenden auf geteiltes Echo. Stadtrat Rudolf Scholl verwies auf die bereits geleistete Arbeit der Radwegekommission. Hier gäbe es in absehbarer Zeit konkrete Vorschläge zur Einrichtung innerstädtischer Radwege. Zudem müsse überlegt werden, ob nicht an entscheidenden Stellen eine Absenkung der Bordsteine angezeigt wäre. Wie ein Teilnehmer berichtete, hätten nicht nur Fahrradfahrer gelegentlich ein Problem mit den zu hohen Randbegrenzungen, sondern auch Rollstuhlfahrer oder Eltern mit Kinderwagen.

 

Die Ergebnisse des dritten PERSPEKTIV-Gesprächs will die SPD in die Beratung von Partei und Fraktion einfließen lassen. „Wie bei allen kommunalen Angelegenheiten, ist es auch bei der künftigen Verkehrsplanung in Eltville und seinen Stadtteilen wichtig, dass ein breiter Austausch von Mandatsträgern und Bürgern gesichert ist“, dankte Ralf Bachmann den Teilnehmern. Nur mit einer möglichst breiten und offenen Auseinandersetzung könnten tragfähige Vorschläge erfolgreich in die Realität umgesetzt werden.

 

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Mo

31

Jan

2011

Drittes PERSPEKTIV-Gespräch: Verkehr(t) in Eltville?

Offene Diskussion mit Bürgern und Experten zu allen Belangen der Mobilität in Eltville und seinen Stadtteilen am 9. Februar, 19 Uhr, Hotel Frankenbach.

 

Die SPD Eltville lädt zum dritten PERSPEKTIVGespräch
in die Weinstube des Hotels Frankenbach (Wilhelmstraße, ggü. Bahnhof) ein. Dort soll am Mittwoch, den 9. Februar 2011, eine offene Diskussion „ohne Scheuklappen“ über die zahlreichen Verkehrsfragen in Eltville, seinen Stadtteilen und dem Umland begonnen werden. Wie der Veranstalter ankündigt haben sich neben dem verkehrspolitischen Sprecher der SPD-Kreistagsfraktion, Herbert Ujma, auch der Geschäftsführer der Rhein-Main-Verkehrsbetriebe (RMV), Klaus-Peter Güttler angekündigt. Als Ansprechpartner für die örtliche Situation in Eltville steht der SPD-Fraktionsvorsitzende und Spitzenkandidat der Eltviller SPD Matthias Hannes zur Verfügung.


Auch die aktuellen Probleme, wie nicht ausreichender Platz, Unpünktlichkeit und Mängel bei der Service-Qualität, die in den vergangenen Wochen häufiger in den neuen Zügen der Rheingaulinie bei Pendlern und Schülern für Verärgerung sorgte,
sollen angesprochen werden und Betroffene können an dem Abend auch gerne ihre konkreten Erfahrungen schildern. Gemeinsam mit den Verantwortlichen sollen dann Handlungsmöglichkeiten zur Lösung diskutiert werden.


Diesen Anspruch erhebt die SPD auch bei den übrigen Fragen der Verkehrspolitik in der Wein-, Sekt- und Rosenstadt. Ob Neugestaltung der Rheingauer Straße, Parkund Verkehrskonzept für die Kernstadt, das gedeihliche Miteinander von Radfahrern und Fußgängern auf dem Leinpfad, die Anbindung der Stadtteile, Kloster Eberbachs
und des Umlandes sollen thematisiert werden. Auch will die SPD mit den Bürgerinnen und Bürgern über neu auszugestaltende Fuß- und
Radwegverbindungen zwischen den Stadtteilen, aber auch nach Kiedrich, Walluf oder Schlangenbad ins Gespräch kommen. „Wir freuen uns auf eine genauso rege Beteiligung wie bei den letzten beiden Perspektiv-Gesprächen“, so Vorstandsmitglied Dr. Wolfram Schädler.


Eine Anmeldung zum PERSPEKTIV-Gespräch ist nicht erforderlich.

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Fr

14

Jan

2011

Bilder von der Mitgliederversammlung

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Do

13

Jan

2011

SPD Eltville geht breit aufgestellt in die Kommunalwahl

Die Kandidatinnen und Kandidaten der Eltviller SPD Die Kandidatinnen und Kandidaten der Eltviller SPD

In ihrer Mitgliederversammlung in der Hattenheimer Burg haben die Eltviller Sozialdemokraten ihre Kommunalwahlliste beschlossen. Der langjährige Fraktionsvorsitzende und Hattenheimer Ortsvorsteher Matthias Hannes führt die Kandidatenliste zur Stadtverordnetenversammlung an. Ihm folgen die 21-jährige Juso-Vorsitzende und ehemalige Vorsitzende des Kinder- und Jugendbeirates, Katarina Pfaff sowie der 28-jährige Parteivorsitzende Ralf Bachmann.

 

Die insgesamt 27 Positionen zählende Liste weist aber auch drei Kandidaten ohne SPD-Parteibuch auf. Auf Platz 13 kandidiert der ehemalige Martinsthaler Wehrführer Wolfgang Ernst, auf Platz 20 der Eltviller Unternehmer Thomas Eymann sowie auf Platz 25 der ehemalige CDU-Stadtrat und derzeitiger Vorsitzender des Vereinsrings Heinz Frankenbach.

 

„Nachdem wir uns bereits im letzten Jahr sehr früh programmatisch für die Wahl aufgestellt haben, konnten wir die Zwischenzeit gut nutzen, um die Liste möglichst breit für alle Wähler aufzustellen“, freut sich SPD-Vorsitzender Ralf Bachmann. Zudem sei es für die kommunalpolitische Kultur sehr zuträglich, dass mit Wolfgang Ernst nun auch ein Nicht-CDU-Mitglied für den Martinsthaler Ortsbeirat kandidiere.

 

Auf den weiteren Listenplätzen finden sich zahlreiche kommunalpolitische Schwergewichte wie der Eltviller Stadtrat Rudolf Scholl (Platz 7) oder Wilfried Koch aus Erbach (Platz 4), aber auch weitere erfahrene Persönlichkeiten wie der frühere Oestrich-Winkeler SPD-Vorsitzende Walter Fricke (6) oder der stellvertretende Stadtverordnetenvorsteher Harald Berg aus Hattenheim (5). Wie die SPD mitteilt, konnte bei der Listenaufstellung eine ausgewogene Mischung aus jungen und erfahrenen Kandidaten über alle Stadtteile hinweg erreicht werden. So treten auf den Platzen 9 und 11 mit dem ehemaligen Juso-Vorsitzenden Michael Morvilius und dem Architekten Andreas Starnofsky ebenfalls zwei jüngere Kandidaten für die Stadtverordnetenversammlung an.

 

Weiterhin folgen Ulrich Lüker-Schreiber (Eltville), Andreas Panz (Eltville), Cäcilia Lebert (Erbach), Joachim Wilhelm (Erbach), Thomas Wieczorek (Eltville), Nicole Hannemann (Eltville), Iris Mischlau-Meyrahn (Erbach), Bernd-Bodo Ballhausen (Eltville), Reiner Zerbe (Erbach), Klaus Leckert (Eltville), Frank Meyrahn (Erbach), Hermann Ruhl (Hattenheim), Ursula Aich (Eltville) und Werner Guhl (Hattenheim).

 

Der Spitzenkandidat und aktuelle Fraktionsvorsitzende Matthias Hannes freut sich auf die Zusammenarbeit in der neuen Fraktion, da es gelungen sei, eine hervorragende Mischung von kompetenten, erfahrenen aber auch jüngeren Kandidaten zu finden. Gerade auch die Bereitschaft der parteiungebundenen Kandidaten für die SPD bei der anstehenden Kommunalwahl zu kandidieren, zeige dass die SPD Eltville mit ihren Themen und Antworten die Sprache der in Eltville lebenden Menschen spreche und in der Lage ist, ein attraktives, mehrheitsfähiges kommunalpolitisches Angebot für alle Bevölkerungsschichten zu unterbreiten.

 

Nach der Abstimmung über die Stadtverordnetenliste wurden die Ortsbeiratslisten beraten. Die Versammlung sprach sich neben Wolfgang Ernst in Martinsthal auch für Franz Anton Hulbert zur Eltviller Ortsbeiratsliste aus. In Rauenthal tritt der erfahrene Stadtverordnete Dieter Heubeck für die SPD an.

 

Für ihr langjähriges Engagement und die Verdienste um die Stadt Eltville und deren SPD dankte Ralf Bachmann zudem der Eltviller Ortsältesten Johanna Lohn, dem Erbacher Ortsvorsteher Dieter Sälzer sowie dem stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden Wolfgang Ott aus Rauenthal. „Alle drei treten am 27. März nicht mehr selbst an, stehen den jüngeren Genossinnen und Genossen aber mit Rat und Tat zur Seite“, dankte der SPD-Vorstand den Ausscheidenden. In den kommenden Wochen bis zur Wahl möchte die SPD inhaltlich und personell eine politische Alternative zu den bisherigen Strukturen in Eltville aufzeigen. „An die Stelle von Parteifilz und Geklüngel müssen transparente und nachvollziehbare Entscheidungen treten“, ist Bachmann überzeugt. Gerade mit ihren parteilosen Angehörigen auf den Listen will die SPD neue Wege der Bürgerbeteiligung beschreiten.

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Di

28

Dez

2010

Kommunalpolitischer Stammtisch in Erbach

Parkplatz Rheinallee und Kinderbetreuung sind Gesprächsthemen in Erbach

 

Dritter Kommunalpolitischer Stammtisch der SPD Eltville erläutert Erbacher Themen

 

Unter reger Beteiligung fand der dritte kommunalpolitische Stammtisch der SPD Eltville im Weinhaus „Zur Traube “ in Erbach statt. Wie der Erbacher SPD-Vorsitzende Joachim Wilhelm mitteilt, wurden zahlreiche Erbacher Themen eingehend besprochen.

 

Unter anderem wurde das unzureichende Betreuungsangebot für Kinder unter drei Jahren diskutiert. Die SPD begrüßt, dass in einem Neubau auf dem Gelände des Bethanien-Kinderdorfs 30 neue Krippenplätze entstehen werden. Es sei ebenfalls erfreulich, dass die langjährige SPD-Forderung nach einer Umgestaltung des Parkplatzes Rheinallee endlich umgesetzt werde. Das Rheinufer sowie die Unterführung werden ebenfalls umgestaltet und die Eingangssituation nach Erbach somit nachhaltig aufgewertet.

 

Allerdings wurde von anwesenden Bürgern die Serviceleistung der Verwaltung im Erbacher Rathaus bemängelt. Es komme sogar vor, dass das Rathaus während der angegebenen Öffnungszeiten personell nicht besetzt sei. Die SPD will sich daher dafür einsetzen, dass die Serviceleistung im Erbacher Rathaus verbessert wird.

 

An anderer Stelle wurde bedauert, dass die lange geforderte sichere Fußgänger- und Radverbindung zwischen Erbach und Hattenheim entlang der alten B42 bisher noch nicht realisiert ist“, sagt SPD-Mitglied Andreas Starnofsky. Ein Gesprächsthema sei auch eine von Erbacher Bürgern vorgeschlagene nördlich der Bahn über Feldwege verlaufende Radwegeverbindung zum Eltviller Schulzentrum gewesen. Sichere Radwege zwischen den Stadtteilen und nach Eltville sind für die SPD-Mandatsträger nach eigener Aussage eine Selbstverständlichkeit und sollten daher nicht an Finanzierungsvorbehalten scheitern.

 

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So

19

Dez

2010

SPD-Weihnachtsbäume nehmen wieder Wünsche entgegen

Zusammen mit Landrat Burkhard Albers stellten die Mitglieder der Erbacher SPD wieder ihren Weihnachtsbaum auf. Zusammen mit Landrat Burkhard Albers stellten die Mitglieder der Erbacher SPD wieder ihren Weihnachtsbaum auf.

In der Eltviller Fußgängerzone sowie in Erbach vor Elke’s Reisewelt nehmen von nun an wieder SPD-Weihnachtsbäume Wünsche, Hinweise und Kritik auf. Wie in den letzten Jahren möchte die Eltviller und Erbacher SPD damit den Bürgern eine weitere Möglichkeit geben, den hiesigen Lommunalpolitikern mitzuteilen, was sie vor Ort bewegt und interessiert.


„Die politischen Wunschzettel können direkt in die angebrachten Briefkästen eingeworfen werden. Wir nehmen natürlich sehr gerne namentliche aber auch anonyme Hinweise und Wünsche für unsere Tätigkeit vor Ort an“, sagt SPD-Ortsvereinsvorsitzender Ralf
Bachmann.
Aus den Mitteilungen werde man vor allem Ideen für das kommende Jahr aufnehmen. Die Wunschzettelkästen werden laut SPD spätestens alle drei Tage geleert. Daher können dringende Anliegen auch noch vor dem Jahreswechsel diskutiert werden.

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So

19

Dez

2010

Weihnachtsbrief der Erbacher SPD

Den Weihnachtsbrief der Erbacher SPD stellen wir Ihnen sehr gerne auch online zur Verfügung.

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Fr

17

Dez

2010

Kommunalpolitischer Stammtisch in Martinsthal

SPD im Gespräch mit den Bürgern SPD im Gespräch mit den Bürgern

Mit rund 20 Teilnehmern fand der zweite kommunalpolitische Stammtisch der SPD Eltville in der „Krone“ in Martinsthal statt. Neben der klaren Forderung nach einer Umgehungsstraße wurden zahlreiche weitere Verbesserungspunkte angesprochen. Ein wichtiges Thema sei zudem die Sicherung der Lebensmittelversorgung in den Stadtteilen Martinsthal und Rauenthal. Da die Planungen eines Supermarkts am Ortsausgang nach Schlangenbad aufgrund der zu geringen Fläche nicht realisiert werden konnte und die Martinsthaler Bürgerinnen und Bürger auch nicht über einen „kleinen Laden“ wie in Rauenthal verfügen, müssten andere Lösungen her.

 

Gerade für ältere Menschen, die nicht mehr selbst mit dem Auto mobil sein können, müssten neue Wege der Versorgung gefunden werden. „Dabei kann es sich um einen rollenden Tante-Emma-Laden mit Produkten von der Domäne Neuhof, einen Wochenmakt oder um einen bezahlbaren Lieferdienst handeln“, schlägt SPD-Vorsitzender Ralf Bachmann vor. Eine ebenfalls mobile Lösung zur Frage der fehlenden Bankautomaten könnte in Form eines rollenden Bankschalters in Frage kommen.

 

Hinsichtlich eines wünschenswerten Jugendraums unter städtischer Leitung in Martinsthal solle eine mögliche Einrichtung in der alten Schule geprüft werden. Dort seien schon zahlreiche Vereine und die Feuerwehr vertreten. Es stünden aber noch freie Räume zur Verfügung die zur Einrichtung eines Jugendraums geeignet sein könnten.

Von einer anwesenden Bürgerin wurde zudem die Bitte geäußert, bei der Planung eines Vereins- und Jugendzentrums auf dem Gelände des ehemaligen Staatsweingütergeländes auch die Einrichtung einer Jugendherberge zu berücksichtigen. Gerade günstige Übernachtungsmöglichkeiten für junge Menschen könnten damit im oberen Rheingau angeboten werden.

 

Wie zu erwarten, war auch der Sachstand zum Thema Umgehungsstraße ein Thema des Stammtischs. Wie SPD-Fraktionsvorsitzender Matthias Hannes informierte, müsse die Umgehung endlich durch das Land in den vordringlichen Bedarf der Bundesverkehrswegeplanung gemeldet werden. Die Wambacher Umgehung zeige, dass trotz dieses notwendigen Bedarfsstatus keine schnelle Lösung realisiert werde. „Es besteht in Martinsthal kein weiterer Prüfbedarf. Die Umgehung muss schnellstmöglich kommen, da die Lärm- und Verkehrsbelastung den Menschen an der B260 nicht mehr länger zumutbar ist“, so Bachmann und Hannes abschließend.

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Mi

15

Dez

2010

Erfolg für SPD bei Haushaltsdebatte

SPD setzt den Schwerpunkt auf Jugendarbeit

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Di

14

Dez

2010

Einladung: Kommunalpolitischer Stammtisch

Nach dem positiven Verlauf der Kommunalpolitischen Stammtische in Eltville und Martinsthal, lädt die SPD alle interessierten Bürgerinnen und Bürger diesmal nach Erbach ein.

 

Datum: 15. Dezember 2010

Uhrzeit: 19:30 Uhr

Ort: Weinhaus "Zur Traube", Franseckystraße 2, Erbach

 

Wir freuen uns, mit Ihnen ins Gespräch zu kommen und hoffen auf eine große Beteiligung!

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So

31

Okt

2010

Ergebnisse des Zweiten Perspektivgespräches

Für großen Gesprächsbedarf sorgten die Umfrageergebnisse des Eltviller SPD-Arbeitskreises ‚Wirtschaft, Tourismus, Weinbau' beim zweiten Perspektiv-Gespräch in der neuen Pizzeria Rist in Erbach, an dem auch der Vorsitzende der IGE Eltville, Reiner Burger, teilnahm.

Würde es Eltville beispielsweise gelingen, den derzeitigen hohen Kaufkraftabfluss in das Rhein-Main-Gebiet zu stoppen, könnten hieraus rund 300 neue Arbeitsplätze in der Sekt-, Wein- und Rosenstadt entstehen. Dies hatte der Arbeitskreis unter Federführung des langjährigen Unternehmensberaters Helmut Baltrusch recherchiert.

 

Die Ergebnisse der Umfrage erhalten Sie hier zum Download.

Außerdem stellen wir Ihnen die dazugehörige Pressemitteilung inklusive Auswertung des Perspektiv-Gesprächs als Download zur Verfügung.

 


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Mi

16

Jun

2010

SPD: Seyffardt (CDU) hat versagt

Über die nun bevorstehende Schließung der Eltviller Amtsgerichtszweigstelle ist die SPD zutiefst empört. Die nahende Aufgabe des Standortes wurde gestern von Justizminister Jörg-Uwe Hahn (FDP) bekannt gegeben.

 

Die Eltviller Sozialdemokraten bedauern, dass sich der Martinsthaler Landtagsabgeordnete Peter Seyffardt (CDU) nicht entschiedener für den Erhalt der Zweigstelle eingesetzt hat.

Für die Einwohner ist nach der Schließung das Amtsgericht Rüdesheim zuständig. „Jetzt ist mit Herrn Seyffardt schon ein Eltviller im Landtag vertreten und prompt wird unsere Zweigstelle geschlossen“, ärgert sich SPD-Ortsvereinsvorsitzender Ralf Bachmann. Unter dem Projektnamen „Konsolidierung und Kompensation“ werden landesweit Gerichtsstandorte geschlossen. Für die Bürger im oberen Rheingau bedeutet dies, dass sie nun alle Anliegen an das Amtsgericht Rüdesheim zu richten haben. „Jetzt zeigt sich, welche großartigen Entlastungen diese Koalition in Land und Bund uns beschert“, ergänzt SPD-Fraktionsvorsitzender Matthias Hannes.

Gerade vor dem Hintergrund zahlreicher Verfahren im Zusammenhang mit den im Stadtgebiet von Eltville bzw. auch in Kiedrich liegenden psychiatrischen Einrichtungen beispielsweise in Betreuungsverfahren verschlechtert sich die Situation für die betroffenen Menschen wegen der dann größeren Entfernung nicht unerheblich und auch für die Richter und Bediensteten ergibt sich keine Verbesserung,sondern eine Verschlechterung ihrer Arbeitssituation.

 

Zudem ist im Amtsgerichtsgebäude in Rüdesheim, wie Prüfungen ergeben haben, eine Erweiterung auch wegen denkmalschutzrechtlicher Belange kaum möglich, so dass entweder erhebliche Baukosten auf das Land zukommen oder sich die Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten erheblich verschlechtern werden.

Schon die Tatsache, dass es in Rüdesheim nur einen Sitzungssaal gebe, werde zu Verfahrensverzögerungen führen, so der Fraktionsvorsitzende Matthias Hannes, der als Rechtsanwalt auch beruflich ständig mit den betroffenen Amtsgerichten zu tun hat.

„Damit lässt uns in Eltville die FDP/CDU-Regierungskoalition im Landtag, der auch Peter Seyffardt angehört, ganz schön im Regen stehen“, so Bachmann und Hannes abschließend.

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Do

10

Jun

2010

Auswertung des ersten PERSPEKTIV-Gesprächs

Auswertung des ersten Eltviller PERSPEKTIV-Gesprächs zum Thema „Eltville als soziale Stadt“

 

Basierend auf der regen und ergebnisreichen Diskussion am 7. Juni 2010 im Rahmen des ersten Eltviller PERSPEKTIV-Gesprächs präsentiert die SPD Eltville die Ergebnisse und Auswertungen zum Thema "Eltville als Soziale Stadt".

 

 

Außerdem finden Sie die Präsentation des Abends und das Konzept eines Sozialzentrums im Dokument.

 

Hier die Ergebnisse zum ersten PERSPEKTIV-Gespräch runterladen.

 

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Di

08

Jun

2010

Starke Beteiligung beim ersten PERSPEKTIV-Gespräch

Rund 30 Eltviller Einwohner folgten der Einladung des SPD-Ortsvereins zur Auftaktveranstaltung der „Perspektiv-Gespräche“ im Hotel Frankenbach. Thema der ersten Veranstaltung war Eltville als soziale Stadt.

 

Die festgehaltenen Ergebnisse werden nun den Teilnehmern zur Verfügung gestellt und fließen in die politische Arbeit der SPD ein.

 

„Was verstehen Sie eigentlich unter dem Begriff soziales Eltville“, hatte SPD-Ortsvereinsvorsitzender Ralf Bachmann zu Beginn der Veranstaltung die Grundsatzfrage gestellt. Er und seine Parteikollegen seien über die starke Beteiligung schon beim ersten Termin sehr erfreut. Schließlich müsse man als Partei „davon wegkommen, den Bürgern nur abgeschlossene Ideen zur Begutachtung vorzulegen“. Wichtiger sei es vielmehr einen dauerhaften Austausch zu etablieren. Hierzu sollen auch die Perspektiv-Gespräche dienen, die von nun an in unregelmäßigen Abständen in allen Stadtteilen stattfinden sollen.

 

Zur Einleitung stellte Bachmann aktuelle Zahlen sowie Prognosen bis zum Jahr 2025 zur Bevölkerungsentwicklung, dem demografischen Wandel und der Sozialstruktur vor. Eltville habe gerade im Vergleich zum übrigen Rheingau-Taunus-Kreis das Glück, dass viele Kinder hier ihr Zuhause hätten. Dennoch liege nach Erhebungen der Bertelsmann Stiftung die Zahl der unter 18-Jährigen im Jahr 2025 schon wieder unter dem Durchschnitt des Kreises. Die Zahl der über 80-Jährigen verdopple sich allerdings annähernd. „Das sind alles sehr eindrucksvolle Fakten, denen wir in den politischen Entscheidungen Rechnung tragen müssen“, kommentierte der Erbacher Ortsvorsteher Dieter Sälzer.

 

Im Anschluss an die Einführung informierte der SPD-Fraktionsvorsitzende Matthias Hannes über die aktuelle Haushaltslage, die von einem hohen Minus im täglichen Verwaltungsgeschäft und einem vergleichsweise geringen Anteil an freiwilligen Leistungen in Eltville geprägt sei. Flankierend seien allerdings sehr hohe Investitionen des Kreises in die Eltviller Schullandschaft vorgenommen worden.

 

Auf Grundlage der vorgestellten Fakten kam es zu einer regen Diskussion. Schnell füllten sich große Flipchart-Blätter, auf denen die Juso-Vorsitzende Katarina Pfaff die vorgetragenen Herausforderungen an eine soziale Stadt Eltville festhielt. Anhand einer sogenannnten Zielpyramide mit dem Oberziel der sozialen Stadt wurden weitere aktuelle Probleme, Entwicklungen und Lösungsansätze formuliert. „Es handelt sich dabei um ein dreigeteiltes Vorgehen. Zunächst werden Ober- und Mittelziel formuliert, danach die einzelnen Maßnahmen zur Umsetzung benannt“, stellte Ralf Bachmann die Methodik vor.

 

Ein Bürger aus Eltville wies auf das Thema des generationenübergreifenden Wohnens hin. Hier erhielt er aus dem Kreise der Anwesenden große Zustimmung. Ein Mehrgenerationenhaus müsse auch ansprechende Möglichkeiten des gegenseitigen Besuchs und Austauschs bieten. Wie eine Teilnehmerin aus der Eltviller Stadtverwaltung mitteilte, seien bereits im Mütterzentrum solche Angebote vorhanden. Es wurde allerdings schnell klar, dass noch große Bemühungen und Bewerbung dieser Angebote erforderlich würden, da viele dieser sinnvollen Einrichtungen auch bei den anwesenden Bürgern noch nicht bekannt waren. Zudem sei die Nachfrage bisher recht übersichtlich. Die Messe „soziale Stadt“ sei hierzu ein richtiger Schritt, der allerdings nun nicht enden dürfe, so die erkennbare Meinung.

 

Ein Besucher der Veranstaltung verwies auf die baurechtlichen Einflussnahme auf die seniorengerechte und ökologische Ausgestaltung neuer Häuser. Ihm pflichtete eine Bürgerin aus Eltville bei, man solle gerade damit frühzeitig ermöglichen, dass beispielsweise durch kleinere Einliegerwohnungen eine Pflege im Rahmen der Familie stattfinden könne. Aus dem Teilnehmerkreis wurde auch das Beispiel Italien gelobt, wo es hierzu zahlreiche gute Konzepte gibt. Dort werde auch durch staatliche Förderungen die Installation von Aufzugsanlagen in Einfamilienhäusern unterstützt, was für die selbständige Mobilität älterer Menschen besonders zuträglich sei.

 

Ein weiterer Punkt, der eingebracht wurde, war die weitere Entwicklung der Kinder- und Jugendbetreuung. Matthias Hannes erinnerte an die in Etville angestrebte Deckung der rechtlichen Mindestanforderungen. Es müsse aber auch überlegt werden, ob eine darüber hinausgehende Versorgung mit Betreuungsplätzen ermöglicht werden könne. Der Schulleiter der Rauenthaler Grundschule, Adolf Seitz, nahm die Idee des Mehrgenerationentreffs auf und erläuterte seine Idee einer „offenen Schule“, in der nicht nur Schulkinder, sondern auch Erwachsene und Senioren ihren Platz finden könnten. Schule als ein „Ort von Kultur und der gegenseitigen Unterstützung“ könne einerseits bedeuten, dass ältere Ehrenamtlich den jungen Menschen aus ihrem Erfahrungsschatz berichteten. Andererseits könne man sich vorstellen, dass Schüler einen Computerkurs für Senioren veranstalteten. Anne Jansen, Leiterin der Erbacher Sonnenblumenschule, verwies daneben auf die derzeit ungleiche Auslastung der Grundschulen im Stadtgebiet. Während beispielsweise die Freiherr-vom-Stein-Schule regelmäßig an ihre Kapazitätsgrenzen stoße, habe man in Erbach noch Platz für weitere Schüler. Diese Situation müsse bei der Ausweisung von Neubaugebieten berücksichtigt werden. Stadtverordneter Harald Berg erkannte die Dringlichkeit dieser Entwicklung, deutete aber an, dass derzeit keine Neubaugebiete geplant seien. Die Verteilung der Kinder auf die jeweiligen Schulen sei von je her ein problematisches Thema gewesen. Es könne aber überlegt werden, ob eine Steuerung über unterschiedliche pädagogische Angebote möglich sei.

 

Schulleiterin Anne Jansen zeigte sich erfreut über die enge Kooperation zwischen der Sonnenblumenschule und den Erbacher Sportvereinen. So wurde auch die weitere Annäherung zwischen Vereinen und Schulen als eine Möglichkeit des generationenübergreifenden Kontakts erkannt und schriftlich festgehalten. Schulleiter Seitz stellte daneben heraus, dass er auch grundsätzlich nichts gegen eine Öffnung der Schule in der Nachmittagszeit einzuwenden habe. Dies könne die Jugendraumproblematik entschärfen. Es müsse allerdings zuvor geklärt werden, wer die Verantwortung zu diesen Zeiten trage und wer für etwaige Schäden im Gebäude aufkomme.

 

Als ein weiteres Ziel im sozialen Eltville wurde die gesellschaftliche Integration aller Einwohner und insbesondere von Kindern und Jugendlichen erkannt. Stephan Fleschner vom Eltviller Vereinsring fragte an, ob eine Initiative des Vereinsrings zur Übernahme des Vereinsbeitrages für Kinder aus finanzschwachen Haushalten erstrebenswert sei. Hierzu merkte Juso-Vorsitzende Katarina Pfaff an, dass es bereits einen Antrag zur städtischen Übernahme eines Vereinsbeitrages gebe. Dessen konkrete Umsetzung befinde sich derzeit in der Prüfung der Verwaltung. Es sei bei einer Kostenübernahme zu beachten, dass keine Stigmatisierung der Betroffenen stattfinde. Daher sei die kommunale Variante über die Stadtverwaltung einer internen Regelung vorzuziehen.

 

Auch auf das bestehende Seniorenkonzept der Stadt Eltville kam die Runde zu sprechen. Dies sei in der jetzigen Ausgestaltung vor allem ein Verdienst von Frau Gahn gewesen, würdigte Ralf Bachmann ihren Einsatz. Es zeige sich aber auch, dass ein solches Konzept stets zur Weiterentwicklung verurteilt sei. Um ein selbstbestimmtes Leben im Alter zu ermöglichen, müsse auf neue Möglichkeiten und Strukturen eingegangen werden. Dies solle sich auch im Seniorenkonzept weiterhin abbilden.

 

Als weitere Mittelziele wurden die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie die Integration ausländischer Mitbürger genannt. Konkrete Umsetzungsmaßnahmen blieben allerdings offen. Für Aufsehen sorgte die Idee eines Bürgers, alle bisher genannten Aspekte einer sozialen Stadt in einem Gesamtprojekt zu bündeln. Hierfür schlug er die Bezeichnung als Sozialzentrum Eltville vor. Dort sollten alle sozialen Maßnahmen zusammengeführt werden. Dies beinhalte ein Mehrgenerationenhaus als Treffpunkt und ein Seniorenwohn- und Pflegeheim mit dem höchstmöglichen Erhalt der persönlichen Selbständigkeit.

 

Ralf Bachmann zeigte sich mit Ablauf und den Ergebnissen der Auftaktveranstaltung sehr zufrieden. Man habe in einer offenen Runde viele sehr gute und außerordentlich interessante Ideen aufnehmen können. Es gelte nun diese Ansätze in die öffentliche Debatte einzubringen und gemeinsam für eine soziale Stadt Eltville zu streiten. „Das Thema ist zu komplex, um es in 90 Minuten abschließend besprechen zu können. Daher sehen wir das auch mehr als einen Prozess des Austauschs, der nun begonnen hat“, so Bachmann. Das nächste Perspektiv-Gespräch wird sich den Vereinen widmen. Es soll dort unter anderem die kommunale Förderung der Vereinsarbeit und des Ehrenamts thematisiert werden.

 

Bilder der Veranstaltung finden Sie in unserer Galerie

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Mo

07

Jun

2010

Leinpfadwanderung der SPD

Am Sonntag, 30. Mai 2010 hat die SPD zu einer informativen Leinpfadwanderung geladen.

Auf der ca. 4 km langen Strecke stellten der stellvertretende Zweckverbandsvorsitzende Manfred Kohl und der Vorsitzende der Zweckverbandsversammlung, Matthias Hannes, die Perspektiven und Planungen für den Rheinufer- und Leinpfadabschnitt vor.

Bei schönem Wetter kam es so zu einem spannenden Austausch zwischen den Bürgern und der SPD.

 

Bilder der Leinpfadwanderung finden Sie in unserer Bildergalerie

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